
Interessante Wettbewerbe, aktuelle Änderungen der Meisterprüfungsordnung und viele Tipps finden Sie hier. Es lohnt sich also, immer mal wieder vorbeizuschauen. Ganz bestimmt sind unter den Neuigkeiten dieser Seite auch Dinge, die für Sie, Ihre Kollegen und Mitarbeiter oder Ihren Betrieb wichtig sind.

Der Wettbewerb zum Qualitätsmeister stellt die Zufriedenheit der Handwerkskunden unter den Aspekten Servicequalität, Ausführungsqualität, Materialqualitätund und Preis-Leistungsverhältnis in den Mittelpunkt. Jährlich werden in den vier Bezirken der rheinland-pfälzischen Handwerkskammern vier Qualitätsmeister und 16 Auszeichnungen vergeben.
Die Sieger 2010 stehen fest!
Sie werden am 18. September 2010 am Tag des Handwerks bei der Handwerkskammer Rheinhessen in Mainz bekannt gegeben und ausgezeichnet.
Die ausgezeichneten Unternehmen werden in einer Ausstellung vom 19. bis 25. September 2010 im Foyer der Handwerkskammer Rheinhessen in Mainz präsentiert.
Alle Informationen zum Wettbewerb finden Sie
unter www.besser-mit-meister.de/qualitaetsmeister
Zur Werbung für den Wettbewerb Qualitätsmeister wurde im Rahmen der Kampagne "Besser-mit-Meister" ein Kinospot entwickelt, der im Herbst 2010 auch in den rheinland-pfälzischen Kinos läuft.
Die Story des Split-Screen-Clips handelt von zwei Fliesen-, Platten- und Mosaiklegern, derern Arbeit abwechselnd daragestellt wird. Im ersten Fall geht es um einen Handwerker, der die geforderte Arbeit mit allen negativen Ausprägungen, die nach herkömmlichen Vorurteilen vorstellbar sind, abliefert. Er kommt nur langsam voran, nach kurzer Zeit sieht der Arbeitsplatz unaufgeräumt und schmuddelig aus. Bei seinem Kollegen handelt es sich ganz offensichtlich um den Profi, der in der Arbeitssituation sorgfältig, organisiert und planmäßig vorgeht.
Während im Bad des ersten Fliesenlegers bereits nach kurzer Zeit die Fliesen von der Wand fallen und er zum Schluss des Clips im Kontakt mit Wasser und Strom total versagt und gesundheitlichen Schaden davonträgt, läuft die Arbeit beim Profi perfekt und der Kunde nimmt die Arbeit zufrieden ab. Besser mit Meister!

Engagierte Junghandwerker gesucht!
Die Handwerkskammer Koblenz lädt junge Meister zur Neugründung des Arbeitskreises "Handwerks-Junioren" ein. Ein erstes Treffen findet am 08. April 2010 im Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation in Koblenz statt.
Informationen zum Arbeitskreis "Handwerks-Junioren" (PDF 680 KB)
Das Team des Kompetenzzentrums für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation der Handwerkskammer Koblenz hat einen Film für den Zentralverband des deutschen Handwerks produziert. Er stellt die Leistungen des Beratungsnetzwerkes „Bistech“ dar und ist an prominenter Stelle auf der Startseite von www.bistech.de zu sehen.
Am 03. März wird der Film gemeinsam mit der neuen Beraterplattform bei der Internationalen Handwerksmesse in München vorgestellt. Den „Startschuss“ geben Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und ZDH Präsident Otto Kenzler. Der ZDH war mehr als zufrieden mit der Leistung des Kompetenzzentrums und gab bereits eine weitere Filmproduktion in Auftrag.
Am 10. März berichtet HwK-TV von der IHM. Die Sendung wird im Programm des Regionalfernsehens von „TV-Mittelrhein“und „WW-TV“
sowie zeitgleich im Internet unter www.hwk-tv.de zu sehen sein.
Handwerkskammer Koblenz
Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
Telefon 0261/398 582
E-Mail kompz@hwk-koblenz.de
www.hwk-kompetenzzentrum.de

Mobilitätsberater der HwK Koblenz helfen bei Organisation und Durchführung von Auslandspraktika
Sie sind Junghandwerker und möchten einige Zeit im Ausland verbringen?
Die Mobilitätsberater helfen Ihnen bei der Suche nach Praktikumsbetrieben und Partnerorganisationen im Ausland und geben Ihnen Hilfestellungen bei der Suche nach Unterkünften, interkulturellen Trainings oder vorbereitenden Sprachkursen.
Mobilitätsberatung der HwK Koblenz
Telefon 0261/ 398-244, Telefax 0261/398-994
E-Mail über mobira@hwk-koblenz.de
www.hwk-koblenz.de/mobira

Infoveranstaltung zur Meistervorbereitung bei der HwK Koblenz
KOBLENZ. So unterschiedlich die Teilnehmer der Informationsveranstaltung zur Meistervorbereitung in Alter, Beruf und Lebensplanung auch waren, sie alle verband dieselbe Frage, die sie in das Metall- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Koblenz führte: Was erwartet mich im Meistervorbereitungskurs? Ausführliche Antworten darauf lieferten ihnen die HwK-Qualifizierungsberater.
Dass es sich lohnt, schon früh über die eigene berufliche Zukunft nachzudenken, darüber ist sich Christian Unterberger im Klaren und zählte deshalb auch zu den fast 30 Zuhörern der Infoveranstaltung. Er ist gerade 18 Jahre alt und wird bald seine Ausbildung zum Tischler abschließen. "Ich möchte auf jeden Fall einen Meisterkurs besuchen. Schließlich will ich später mal mein eigener Chef sein", bekräftigte er. Ob als Betriebsübernahme oder als Existenzgründer stehe noch in den Sternen, aber "nur wenn ich mir früh genug darüber im Klaren bin, was ich erreichen möchte, kann ich meinen Weg auch erfolgreich gehen".
Fest eingeplant hat den Meisterbrief auch Martin Adermann. Der 23-jährige Kfz-Mechaniker ist nach seiner Lehre in den Kfz-Betrieb seines Vaters eingestiegen: "Mein Vater hat nun seit 25 Jahren seinen Meisterbrief. Das möchte ich auch mal feiern können. Wenn es klappt, will ich deshalb schon im nächsten Jahr mit den Meistervorbereitungskursen beginnen."
Die Meisterakademie der Handwerkskammer Koblenz beantwortet jederzeit Fragen zu Inhalten, Voraussetzungen und Dauer der Meistervorbereitungskurse sowie zu den Fördermöglichkeiten durch das Meister-BAföG oder der Begabtenförderung.
Informationen zur Meistervorbereitung bei der HwK-Meisterakademie
Telefon 0261/ 398-415
E-Mail meister@hwk-koblenz.de
www.hwk-bildung.de
Gesetzgeber macht Förderung beruflicher Weiterbildung attraktiver
Bislang wurden über das „Meister-BaföG“ die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren für „Meisterkurse“ oder Lehrgänge mit einem anerkannten Abschluss vorfinanziert und zusätzlich ein nicht rückzahlbarer staatlicher Zuschuss von 30,5 Prozent auf das erhaltene Darlehen gewährt.
Ab 1. Juli treten gesetzliche Neuregelungen in Kraft, um die Förderung der beruflichen Weiterbildung noch attraktiver zu machen. So werden auf das gewährte Darlehen bei Prüfungserfolg weitere 25 Prozent erlassen. Macht sich ein Jungmeister nach bestandener Meisterprüfung selbstständig werden ihm zusätzlich weitere 33 Prozent des Darlehens erlassen, wenn er mindestens einen Mitarbeiter neu einstellt.
Gleichzeitig fallen alte Zulassungshürden. So wird der Förderungsausschluss bei bereits selbstfinanzierter Aufstiegsfortbildung abgeschafft. Außerdem besteht ein Rechtsanspruch auf Förderung auch dann, wenn bereits vorher eine andere Aufstiegsfortbildung absolviert wurde, die nicht nach dem Meister-BaföG gefördert worden ist.